Meine 5 Tipps für einen besseren Schlaf

Werbung: Dieser Beitrag wurde von Emma unterstützt.

Wir verbringen durchschnittlich 8,22 Stunden täglich in unserem Bett, also ziemlich genau 1/3 des Tages. Da wird es doch wirklich mal Zeit sich diesem Thema etwas genauer zu widmen, oder was meint ihr? Ich persönlich liebe es möglichst lange auszuschlafen und mich schön gemütlich ins Bett zu kuscheln. In der Realität sieht es natürlich etwas anders aus und es gibt oft genug Tage, an denen ich viel zu spät ins Bett gehe und am nächsten Tag wieder früh raus muss. Da ist es umso wichtiger aus dem Schlaf möglichst viel rauszuholen, schließlich ist genügend Schlaf super wichtig, auch für unsere Gesundheit. Und neben der Quantität eures Schlafes zählt natürlich auch die Qualität, also wie gut ihr schlaft. In den letzten Monaten habe ich mir vorgenommen mehr darauf zu achten möglichst viel aus meinem Schlaf herauszuholen, schließlich will ich am Morgen auch wach und fit in den Tag starten. Ich habe euch einfach mal meine Tipps aufgeschrieben, die ich in den letzten Monaten selber umgesetzt habe und von denen ich das Gefühl habe, dass sie mir auf alle Fälle weiter geholfen haben.

1. Kein Snoozen mehr

Die Schlummer-Taste, ich glaube jeder kennt sie und die meisten nutzen sie auch. Ich habe früher immer bis zur letzten Minute gesnoozt um auch wirklich noch die letzten Sekunden im Bett auszukosten. Das habe ich vor ein paar Monaten komplett eingestellt und seitdem geht es mir so viel besser. Der wenige Schlaf zwischen den einzelnen Weck-Tönen ist sowieso von schlechter Qualität. Also stellt euch den Wecker am Besten etwas später und steht dann aber auch wirklich auf. Wie ich es geschafft habe auf das Snoozen zu verzichten und morgens direkt aufzustehen? All das habe ich der App “Alarmy” zu verdanken, die ich nur empfehlen kann. Bei dieser App gibt es erst gar keine Schlummertaste und der Wecker lässt sich erst ausschalten, wenn ihr ein bestimmtes Foto von einem Gegenstand in eurer Wohnung gemacht habt. Ich habe mich für den Duschkopf entschieden, mein Morgen startet also erstmal immer damit ins Bad zu laufen um den Wecker ausschalten zu können. Und glaubt mir, nach dieser Aktion seid ihr wirklich wach und ich persönlich kann viel besser in den Tag starten.

2. Die richtige Matratze finden

Die richtige Matratze ist die Grundlage für einen guten Schlaf und daher natürlich auch super wichtig. Vor ein paar Wochen habe ich eine neue Matratze von Emma zugeschickt bekommen und zwar die Emma Air Matratze. Und eins kann ich euch schon mal im Vorhinein verraten: ich bin von unserer neuen Matratze absolut begeistert. Wieso, weshalb, warum und was unsere neue Matratze eigentlich so besonders macht versuche ich euch einfach mal zu erklären. Die Emma Air Matratze wurde ganz neu entwickelt und zeichnet sich vor allem durch ihre Air Helix Struktur aus, die dafür sorgt, dass euer Gewicht perfekt verteilt ist. Und allein das ist schon mal Gold wert, das könnt ihr mir glauben. Außerdem besteht die Emma Air aus vielen verschiedenen Schichten und Schäumen, das heißt sie kann sich besonders gut an die unterschiedlichen Körpertypen anpassen. Ein weiterer wichtiger Punkt bei einer Matratze: die Atmungsaktivität. Auch hier kann die Emma Air punkten, die verschiedenen Bestandteile der Matratze sorgen nämlich für einen optimalen Luftaustausch, schnelle Feuchtigkeitsregulierung und somit auch für ein perfektes Schlafklima. Ihr seht, die Theorie hört sich schon mal super gut an, aber wie ist es mir in der Praxis mit unserer neuen Emma Air ergangen? Nach mehreren Wochen testen muss ich sagen, dass ich mit unserer neuen Matratze super zufrieden bin. Sie ist weder zu hart noch zu weich sondern passt sich einfach perfekt meinem Körper an. Auch mein Freund, der nochmal um einiges größer und schwerer als ich ist, ist super zufrieden. Ihr seht, ich bin super happy endlich eine tolle Matratze gefunden zu haben mit der ich einfach perfekt ausgestattet bin. Falls ihr euch auch für die Emma Air interessiert, kann ich euch nur empfehlen mal hier auf der Seite vorbei zu schauen.

3. Vermeidet schwere Mahlzeiten am Abend

Diesen Tipp habt ihr bestimmt auch schon mal gehört, für einen besseren Schlaf solltet ihr heftige Mahlzeiten am Abend eher vermeiden. Hintergrund von diesem Tipp ist, dass es dem Körper während dem Schlafen schwer fällt schwere Mahlzeiten zu verdauen. Also schaut am Besten, dass ihr nicht ganz so spät zu Abend esst und zieht das Abendessen etwas vor. Alternativ könnt ihr natürlich auch zu einem etwas leichteren Abendessen greifen. Optimal ist es übrigens 3 Stunden vor dem Schlafen gehen keine Mahlzeiten mehr zu sich zu nehmen.

4. Die optimale Temperatur für das Schlafzimmer

Auch die richtige Temperatur im Schlafzimmer ist super wichtig für einen guten Schlaf. Schließlich sollte es weder zu kalt noch zu warm sein. Als optimale Temperatur gelten 16 bis 19 Grad, also generell doch etwas kühler. Neben der richtigen Temperatur spielt natürlich genügend Sauerstoff im Schlafzimmer natürlich auch eine große Rolle. Lüftet regelmäßig durch, am Besten ihr gewöhnt es euch an vor dem Schlafengehen nochmal richtig durchzulüften.

5. Den Schlafrhythmus auch am Wochenende einhalten

Ich kann mir gut vorstellen, dass dieser Punkt für viele der wohl schwerste Punkt sein könnte. Ich persönlich habe mir in den letzten Monaten angewöhnt auch am Wochenende relativ früh aufzustehen. Nicht nur weil ich die Wochenenden meistens dazu nutze um Fotos zu machen und andere Sachen abzuarbeiten sondern auch weil das frühe Aufstehen auch tatsächlich positive Auswirkungen auf meinen Schlafrhythmus hat. Durch das lange Aufbleiben und das Ausschlafen am Wochenende bringt ihr eure innere Uhr nämlich aus dem Konzept. Wer kennt es nicht, dass man sich am Montag morgen ganz besonders müde fühlt? Wenn ihr einen einheitlichen Schlaf- und Aufstehrhythmus auch am Wochenende durchzieht kann sich euer Körper optimal auf einen gewisse Rhythmus einstellen.

Und das waren sie auch schon, meine persönlichen Tipps für einen besseren Schlaf. Kanntet ihr die Tipps schon oder war da auch was neues für euch dabei? Und setzt ihr den ein oder anderen Tipp vielleicht auch schon um?

5 Kommentare

  1. 7. Juli 2018 / 19:19

    Schöne Tipps! Bei der Snoozetaste muss ich mich schuldig bekennen, so direkt aus dem Bett springen schaffe ich einfach nie! Ansonsten hilft mir Lesen immer beim Einschlafen =)
    Love, Héloise
    Et Omnia Vanitas

  2. Lara-Sophie
    10. Juli 2018 / 16:21

    Sehr hilfreiche Tipps! Bei mir scheitert es meist am Wochenende mit dem Schlafrhythmus, aber dafür lege ich auf die anderen Tipps umso mehr Wert. Deine Bilder gefallen mir auch sehr – ich würde niemals so hübsch mit einer Schlafmaske aussehen 😀
    Ganz liebe Grüße
    Lara

    http://www.verylara.com

  3. 10. Juli 2018 / 21:47

    Guter Schlaf ist total wichtig für mich. Eine bequeme Mattratze und einen guten Schlafrhytmus tragen dazu bei. Ich vermeide ebenfalls zu hohe Temperaturen im Zimmer. Liebste Grüsse

    xx Simone

    Little Glittery Box

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